Über mich

Hallo lieber Leser/liebe Leserin,

hier ein paar Informationen zu mir.

Foto von Monika Kirdorf

Ich bin Monika Kirdorf  und wohne in einem beschaulichen Dörfli in der  Nähe von Hannover. Großstädte, zu viele Menschen auf einem Fleck, Schopping und Lärm sind nicht so mein Ding. Ich bin lieber in der Natur und genieße die Geräusche des Windes  und der vielen  Vögel, beobachte Hummeln und Schmetterlinge oder die Pflanzen beim wachsen.  Sobald es das Wetter zulässt, bin ich draussen und sitze oder arbeite im Garten (was dann auch das Lernen und Bloggen  im Garten mit einschließt).

Es gibt immer was zu  tun  und  die Welt ist so interessant und spannend. Auf meinen Internetreisen begegnen mir so viele spannende Themen, dass ich aufpassen muss, nicht in Informationen zu versinken. Aber ganz oft schließen sich plötzlich Kreise von gleichartigen Informationen und Menschen.

Ich bin ein Mensch, mit viel Begeisterung fürs Lernen und Knüpfen von Zusammenhängen. Das ist als würde ein Glühwürmchen im Gehirn aufleuchten, wenn ich neues Lerne und dabei den Transfer in die Praxis schaffe oder es mit einem Thema verknüpfe, was ich vor Wochen schon gelesen habe.

Ich bin umgeben von ca. 300 Sachbüchern. Manche hab ich tatsächlich komplett gelesen, aber oft mache ich Buchhopping, weil dann schon wieder ein anderes Thema lockt oder das, wo ich gerade dran arbeite, ergänzt.

So habe ich im letzten Jahr meiner kreativen Auszeit einige s neu gelernt über Bücher, Webseiten und vor allem die vielen  kostenlosen Online-Kurse (Moocs). Und ich habe neue Netzwerke entdeckt.

Eine Auswahl an Themen:

New Work, Lean Management / Agile Leadership, Sketchnotes,  Active Learning, Social Media, Webdesign, Konzeption von Webanwendungen, Open Space, Gruppenspiele, Facilitation, Changemanagement sind ein paar der Themen, die mich gerade so bewegen.

Meine Netzwerke:

intrinsify.me:   In diesem Netzwerk haben sich Menschen zusammengeschlossen, die sich mit dem Thema New Work beschäftigen. New Work, dass sind neue Arbeitswelten mit einer Arbeit auf Augenhöhe. Und da gibt es viel zu diskutieren und in der eigenen Firma umzusetzen. Um eine Idee zu bekommen, worum es geht, empfehle ich Dir, die beiden Augenhöhe-Filme, die es kostenlos im Netz gibt. Diese sind auch von Intrinsifieren entstanden.

Wir kommunizieren online über Yammer und persönlich auf größeren Veranstaltungen, den Wevents oder bei den Treffen vor Ort.

ProjectTogether:  Hier haben sich ca. 100 Ehrenamtliche zusammengefunden, die je ein StartupProjekt unterstützen mit Motivation, Rat, Fragen, Ideen und  Zuhören. Und ich bin einer davon.

Yunity.org:  Dies ist ebenfalls ein ehrenamtliches Projekt, in dem sich Menschen aus der ganzen Welt zusammengefunden  haben, um zusammen eine Multisharing-Plattform zu entwickeln und damit Menschen zusammenzubringen.  Aktuell geht es um die Integration der Seite www.foodsharing.de, später sollen weitere Funktionen hinzukommen. In der Entwicklung wird mit Scrum gearbeitet und darüber bin ich auch dazu gestoßen. Und immer wo es etwas zu strukturieren, organisieren und zu helfen gibt, bin ich dabei. Bei der Arbeit werden auch interessante Formen der Zusammenarbeit erprobt und gelebt mit einem entsprechenden Wertesystem. Gewaltfreie Kommunikation, aktives Zuhören, neue Formen der Entscheidungsfindung, Online-Collaboration, Arbeit möglichst nur mit kostenlosen OpenSource-Tools. Das Ganze läuft aufgrund der Internationalität auf Englisch. Es finden regelmäßig sogenannte Wuppdays statt, wo gemeinsam die Arbeit gewuppt wird. Der Spaß  und leckeres Essen kommen dabei nicht zu kurz.

Solidarische Landwirtschaft:  Hier geht es um sogenannte Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften. Die Menschen werden Mitglied in einer Gemeinschaft und zahlen einen monatlichen Beitrag. Dafür versorgt sie ein  Bauer – der oft exklusiv für die Solawi produziert – diese Menschen mit Lebensmitteln – in der Regel selbst angebaut. So lernen die Menschen wieder, was gerade regional wächst und wie man es verarbeitet und unterstützen den Erzeuger mit einer sicheren Einnahme.  Oft wird eine intensive Verbindung eingegangen, so dass die Mitglieder auf dem Feld mit helfen und auch  Entscheidungsrechte haben.

CoolIdeasSociety: Die Bewegung gibt es in verschiedenen  Ländern. Im Moment ist das eher ein loser Zusammenschluss von Menschen  mit Ideefokus.  Es gibt in vielen Städten regelmäßige Treffen, die nach einem bestimmten Schema ablaufen. Hier stellt einer in verschiedenen Phasen seine Idee , die er umsetzen möchte vor, und die anderen geben dazu Feedback oder bringen weitere Ideen oder Fragen ein. So hat der Ideengeber viele Impulse, wie er seine Idee verbessern kann.